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Mittwoch, den 03. Dezember 2008 um 07:34 Uhr
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Bengel, Johann Albrecht     (*Winnenden / Württ. 24. Juni 1687  † 2. Nov. 1752 Stuttgart) Vikar, Dr. theol. h. c.
 
"Die Bibel ist ein Brief, den mein Gott mir hat schreiben lassen, wonach ich mich ausrichten soll und wonach mein Gott mich richten wird". J. A. Bengel
 
 
 
Das Neue Testament
übersetzt und mit Anmerkungen versehen
(Stutgart: bey Johann Benedict Metzler 1753)
Neuhausen: Hänssler Verlag 1974. Neu durchgesehene Auflage

Wiederveröffentlichung mit geringfügigen Korrekturen, insbesondere
Anpassung an die heutige Rechtschreibung und Zeichensetzung sowie moderner Schriftsatz.
 

alt Wortstimme:
"Im Anfang war das Wort; und das Wort war bei Gott; und Gott war das Wort.
Dieses war im Anfang bei Gott. Alle Dinge sind durch dasselbe geworden,
 und ohne dasselbe ist nicht ein einziges geworden, was es geworden ist.
 In demselben war Leben, und das Leben war das Licht der Menschen;
und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erreicht."
(Evangelium, wie es Johannes beschrieben hat 1: 1-3)
 
Zum Buch: In dunkelgrünem Balacron gebunden und im 8°- Format hergestellt, gibt das Buch auf nahezu 600 Seiten den Bibeltext zweispältig wieder. Bengel schrieb zwischen den Versen noch erbauliche Anmerkungen. Eine 20-seitige Vorrede des D. theol., in Stuttgart geschrieben und auf den 10.Okt 1752 datiert, begründet die Übersetzung gegenüber der Lutherschen Übersetzung u.v.a.m. Als Zugabe ist am Schluß des Buches ein "summarisches Verzeichnis der evangelischen Geschichten" abgedruckt. Der Herausgeber selbst hat  auf eineinhalb Seiten die Neuausgabe nach 220 Jahren erörtert. Bengels Einstellung zur Schrift liest sich folgendermaßen: (Zitat):
"Die Bibel ist ein Brief, den mein Gott mir hat schreiben lassen, wonach ich mich ausrichten soll und wonach mein Gott mich richten wird".

 

 
 

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