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Sonntag, den 02. August 2009 um 20:49 Uhr
 

Höppl, Bernhard  (*................)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

►Das Nachtgespräch mit Nikodemus
Urtext, Übersetzungen, Kommentar und Meditationen
zum Johannes—Evangelium Kapitel 3, 1 - 21
Weidenkam - Münsing / Obbay: Manu Verlag 1983
 
Wortstimme:
"er antwortete Jesus: wahrlich, wahrlich, ich sage dir,
wenn nicht irgendeiner    er wird (wurde) geboren
aus Wasser und Wehen, nicht er vermag hineinzukommen
hinein in das Königreich des Gottes.
das Erzeugt-worden-Seiende aus dem Fleisch
Fleisch ist es,       und das Erzeugt-worden-Seiende
aus dem Geist       Geist ist es.
nicht sei du verwundert,  daß ich sprach dir:
geboren werdet (wurdet) von oben her.
der Wind, wo er will, er weht, und die Stimme seiner
du hörst, aber nicht du hast geschaut , woher er kommt
und wohin er führt hinab; in dieser Weise ist (lebt sein Sein dar)
jeder der Erzeugt-worden-Seiende aus dem Geist.
(Vv 5 - 8)
 

Zu den Übersetzungen:
Zunächst wird die Nikodemus- Geschichte nach der Luther - Üs, revidierter Text 1956 wiedergegeben. Darauf folgt der griechische Basistext, wobei keine Quellenangabe gemacht ist; danach folgt eine Interlinearversion: Griechischer Urtext  - Transliteration - Wort - für - Wort - Üs, letztere in der WS nachzulesen...........(wird fortgesetzt)
Im Vorwort (undatiert und unverortet) schrieb Bernhard Höppl zu diesen Johannesstudien:
Der vorliegende Versuch gründet auf den Nachschriften von drei geschlossenen Vorlesungszyklen, in denen Herman Weidelener (* Bartholomä, Schwäbische Alb 21. April 1903  † 7. Nov. 1972 München, Religionsphilisoph und Priester der Christengemeinschaft) das Johannes- Evangelium behandelt hat. Sie wurden 1946 bis 1966 in Augsburg und Stutttgart vor einem Kreis von Freunden gehalten, die eine durch Jahrzehnte während Arbeit im Bereich der inneren Schulung und der meditativen Praxis verband. (....) Die Deutung geht im Wesentlichen von dem griechischen Urtext aus,, auf den sich die Darstellung häufig bezieht. Dieser ist deshalb nicht nur im Original zusammenhängend wiedergegeben, sondern auch durch eine Transliteration sowie eine dieser Wort für Wort folgende, möglichst getreue Übersetzung zugänglich gemacht.Die vorangestellte Übersetzung nach Martin Luther will eine Brücke zu dem uns vertrauten Wortlaut des Texttes in deutscher Sprache bauen.

 

 

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