|
►Braunschweiger Bibel - Das Neue Testament
übersetzt von Dr. Hermann Menge
Mit Buchschmuck von Franz Stassen
Braunschweig: Verlag E. Appelhans & Comp o.J. (Vorwort datiert 1909)
Wortstimme:
►Das Neue Testament
übersetzt
Bildschmuck von Wilhelm Steinhausen
Stuttgart: Privilegierte Württembergische Bibelanstalt. Zweite, neu bearbeitete Auflage 1923
Wortstimme:
►Das Neue Testament • Die Psalmen
übersetzt
Bildschmuck von Wilhelm Steinhausen
Stuttgart: Privilegierte Württembergische Bibelanstalt. Dritte Auflage 1923 (Erste Ausg. der Psalmen)
Wortstimmen:
►Das Alte Testament
übersetzt
Stuttgart: Privileg. Württ. Bibelanstalt, o.J. (1926).
Wortstimme:
►Die Heilige Schrift Alten und Neuen Testaments
übersetzt
Stuttgart: Privileg. Württ. Bibelanstalt Dritte, verbesserte Auflage 1927
Wortstimme:
►Die Heilige Schrift Alten und Neuen Testaments • Die Apokryphen
übersetzt
Handbibel
Stuttgart: Privileg. Württ. Bibelanstalt. 1928
Wortstimme:
►Die Heilige Schrift Alten und Neuen Testaments
übersetzt
Stuttgart: Privileg. Württ. Bibelanstalt. Fünfte, neu durchgesehene Auflage 1929
Wortstimme:
►Die Heilige Schrift Alten u. Neuen Testaments • Die Apokryphen
übersetzt und neu bearbeitet
Berlin: Evangelische Haupt= Bibelgesellschaft 1960
Nachdruck der 12. Auflage der Originalausgabe (Stuttgart 1951)
Wortstimme:
►Die Heilige Schrift. Die Apokryphen
Übersetzt und neu bearbeitet
Stuttgart: Priv. Württemb. Bibelanstalt, 13. Auflage 1954.
Wortstimmen:
Folgende Bände erschienen als Nachdruck der 11. Auflage 1949 ohne Apokryphen in Antiqua:
♦Die Heilige Schrift.
Dobel / Schwarzw.: Schweizerische Glaubensmission.
Zwei Bände: NT Dobel, 1984. AT Dobel, 1986
♦Die Heilige Schrift.
Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft (12. - 14. = 26. - 28. Aufl.) 1994, 2000, 2003.
►Die Heilige Schrift
übersetzt
(durchgearbeitet von Ewald Frank)
ohne Orts- und Jahresangabe; (Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft)
Sonderausgabe für die Freie Volksmission Krefeld (2007)
Anm.:
Diese Bibelausgabe wurde von Br. Ewald Frank und weiteren Mitarbeitern der Freien Volksmission Krefeld "Zeile um Zeile, Vers für Vers, Kapitel für Kapitel mehrmals gelesen und durchgearbeitet. Wo ein zweites Wort in Klammern zur Wahl gestellt wurde, haben die Bearbeiter andere Übersetzungen zu Rate gezogen, um festzustellen, welch ein Wort den Sinn am besten trifft. Dadurch entstand eine Bibel, die für Jung und Alt gleichermaßen gut lesbar ist. Die Deutsche Bibelgesellschaft in Stuttgart erklärte sich damit einverstanden, den Druck der Bibel zu übernehmen". Sinngemäße Wiedergabe aus dem Rundbrief Oktober 2007 der Freien Volksmission Krefeld.
Das Neue Testament nach der Übersetzung Dr. Hermann Menges
enthält auch das Buch "Hexapla - Sechs Bibelübersetzungen in einer Übersicht"
Pfäffikon ZH: Verlag Mitternachtsruf 1989;
Dieses Buch enthält neben Menge folgende Übersetzungen: Dr. Abraham Meister (Erstveröffentlichung), Martin Luther 1912, Franz Eugen Schlachter, Revidierte Elberfelder Bibel und Ludwig Albrecht.
>siehe demnächst unter >Meister
Weiterhin erschienen in der Übersetzung von Menge (1949) folgende Bibelteile mit Erklärungen bzw. erklärenden Anmerkungen:
►Das Hohelied.
Erklärt von Albert Goßweiler.
Dobel / Schwarzw.: Albert Goßweiler Verlag o.J. (ca. 1980)
Wortstimme:
►Johannesevangelium
Mit erklärenden Anmerkungen von Albert Goßweiler.
Dobel / Schwarzw.: Verlag Schweizerische Glaubensmission, Deutscher Zweig e.V 1983
Wortstimme:
Zum Werk:
Dieses vom philologischen Standpunkt aus betrachtet herausragende Werk erlebte als Gesamtbibel ab 1926 bis zum Anfang des Zweiten Weltkrieges zehn Auflagen. Neben der Handbibel erschien 1928 auch eine Handausgabe im Groß-Oktav-Format. Diese beinhaltete erstmals auch die apokryphischen Bücher zum Alten Bund. Bis zu seinem Tod hat D.Dr. Menge - die theologische Ehrendoktorwürde wurde ihm anlässlich seiner Bibelübersetzung 1928 verliehen - die Schrift noch einmal einer gründlichen Umarbeit unterzogen ("neu übersetzt").
Bis 1989 wurden 25 Auflagen der Fraktur-Taschenbibel gedruckt. Lediglich vier Auflagen wurden die Apokryphen beigebunden, z.B. der 13. Auflage von 1954. Änderungen letzter Hand sind in die 1949 erschienene 11. Auflage eingegangen. Diese wurde dann auch zur Grundlage der 2. Neuausgabe in Antiquaschrift, die 1994 in Stuttgart erschien und als 12. (=eigentlich 26. Auflage der Gesamtausgabe) gezählt wurde. Danach erschienen 2000 und 2003 die 13. (=27.) und 14. (=28.), 2008 die 15. (=29.) Auflage. Außerdem war 1983/85 eine zweibändige Ausgabe bei einem kleinen Verlag in Dobel (Schwarzwald) herausgekommen, ebenfalls als Nachdruck der Auflage von 1949. In den neueren Ausgaben in Antiqua sind die zwischentestamentlichen Schriften nicht enthalten.
Zur Person:
Hermann Menge, in Seesen am Harz geboren und aufgewachsen, besuchte zuletzt das Gymnasium in Brauschweig und studierte in Göttingen Altphilologie und Geschichte, promovierte zum Dr. phil. Er war Gymnasiallehrer in Helmstedt, Holzminden, Sangerhausen, schliesslich Gymnasialdirektor in Wittstock. Er verfasste Latein- und Griechischlehrbücher sowie den bekannten Griechisch-Deutsch-Langenscheidt. Nach seiner Pensionierung lebte er mit seiner Familie in Braunschweig, Harzburg und endlich in Goslar im Harz, wo er das Neue Testament und danach, in 13-jähriger Arbeit, das Alte Tesatament vollendete. Obwohl er auch das Fach Religion unterrichtet hatte, bezeichnete er sich selbst als "Duodezchristen". Erst durch seine Arbeit an der Übersetzung der Heiligen Schrift wurde er "aus dem geistigen Schlafe und geistlichen Tode erweckt und zu einem neuen Leben hingeführt". Das vollendete AT verschloss er in seinem Schreibtisch, ohne jede Hoffnung, einen Verleger zu finden. Erst durch die Vermittlung eines Freundes konnte die Württembergische Bibelanstalt, die bereits die zweite und folgenden Auflagen des NT übernommen und publiziert hatte, gewonnen werden, das AT und schliesslich die Gesamtausgabe zu drucken.
In Goßlar entstand das Neue Testament
|