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Montag, den 27. Juli 2009 um 09:58 Uhr
  Nobel, Josef  (*Totis, Komorn  / Ungarn 2. Dez. 1839 Sommer 1917 Halberstadt / Anhalt) Rabbiner Dr
   
Libanon.
Exegetisch- homiletischer Kommentar zu den Psalmen von Rabb. Josef Nobel
Halberstadt: Selbstverlag des Verfassers
 
Erster Teil: Buch I. und II. (ohne Jahr) ca. 1911
 
Wortstimme:
Und dies sind die spätern Worte (oder letzten) Worte David's:
Spruch David's, des Sohnes Jischai's, und Spruch des Mannes,
des hochgestellten, des Gesalbten des Gottes Jakob's und des
lieblichen Sängers in Israel. Der Geist Gottes redet durch mich,
und sein Wort ist auf meiner Zunge. Es sprach der Gott Israels,
zu mir redete der Hort Israels: Es herrsche über die Menschen
der Gerechte, herrsche in der Furcht des Herrn, und wie am
lichten Morgen die Sonne aufgeht, an einem unbewölkten Morgen,
so sprießt es im Lande vom Glanze, vom Regen. 
Ist nicht also mein Haus vor Gott? Ja, einen ewigen Bund hat er
mir gemacht, geordnet in allem und bewahrt. Sollte nun all mein
Heil und all mein Begehr nicht emporwachsen? Aber die Nichts-
würdigen, wie verächtliche Dornen sind sie allesamt,
die keine Hand anfaßt; wer sie berührt, muß sich mit Eisen versehen
und mit dem Schaft der Lanze, un dim Feuer werden sie
verbrannt, da wo sie sitzen.
II. Buch Samuel 23
 
Zweiter Teil: Buch III, IV und V. 5671 / 1911
 
 
Zu den Büchern:
 
 
Zur Person:
 
 
 
 
Quelle: Österreichisches Biographisches Lexikon 1815 – 1950
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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